
Am 26. August ist im ZDF um 20.15 Uhr eine Sondersendung zu Pakistan ausgestrahlt worden. Das Bündnis Aktion Deutschland Hilft (ADH) ist mit zehn Mitgliedsorganisationen seit Anfang August in Pakistan aktiv und hilft den Menschen vor Ort. Seit zwei Wochen wird in den Nachrichten der ARD und des ZDF verstärkt über die schreckliche Katastrophe berichtet. Immer stehen dafür auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ADH bzw. der Mitgliedsorganisationen vor der Kamera und berichten für die Nachrichtensendungen der ARD und des ZDF, wie in der ZDF-Sondersendung ADH-Koordinator Stefan Bihl live aus Islamabad.
Aber: Im eingeblendeten Spendenaufruf am Ende der Nachrichten und Sendungen von ARD und ZDF über Pakistan werden die Organisationen, die sich im Bündnis "Aktion Deutschland Hilft" zusammengeschlossen haben, nicht genannt. Das heißt für "Aktion Deutschland Hilft": Weniger Hilfe ist möglich – und das, obwohl zehn Organisationen in Pakistan unter schwierigsten Bedingungen Nothilfe leisten.
Daher unsere Bitte:
Schreiben Sie dem ZDF und der ARD oder rufen Sie die Sender an und bitten Sie die Redaktionen, auch zu Spenden für "Aktion Deutschland Hilft" aufzurufen.
Die Telefon-Nummern und Mail-Adressen sind:
ARD:
1. Zuschauer-Redaktion: 089 - 59 00 33 44
2. Pressestelle: 089 - 59 00 28 96
3. Mail: info@DasErste.de
ZDF:
1. Zuschauer-Redaktion: 06131-70-2161
2. Pressestelle: 06131-70-2120
3. Mail: chefredaktion@zdf.de
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Nowshera: Flüchtlinge am Straßenrand (Foto: SAH)
Nach den schwersten Überschwemmungen seit Jahrzehnten ist die Situation in Pakistan sehr prekär. Inzwischen sind 20 Millionen Menschen von der Katastrophe betroffen, sechs Millionen benötigen dringend Hilfe. Anhaltend heftige Regenfälle verschlimmern die Lage im ganzen Land dramatisch. Erste Fälle von Cholera sind aufgetreten.
AWO International unterstützt den Einsatz des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks (SAH), langjähriger Partner in der Humanitären Hilfe, in Pakistan und bittet dafür um Spenden. Das SAH leistet in den Distrikten Nowshera und Charsadda) im Nordwesten des Landes Hilfe. Hier hat es besonders viele Opfer gegeben. Debora Neumann koordiniert die Hilfsmaßnahmen des SAH vor Ort.
Weitere Informationen auch bei www.sah.ch
AWO International bittet dringend um Spenden für die Flutopfer in Pakistan:
AWO International
Stichwort "Pakistan"
Spendenkonto 10 11 12
BfS 100 205 00
Auch das Bündnis Aktion Deutschland Hilft ruft dringend zu Spenden für Pakistan auf:
Aktion Deutschland Hilft
Stichwort: Flut Pakistan
Spendenkonto 10 20 30, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00
Spendenhotline: 0900 55 102030
Charity SMS: SMS mit Pakistan an die 8 11 90 senden (5 € zzgl. üblicher SMS-Gebühr, davon gehen direkt an Aktion Deutschland Hilft 4,83 €)

2010 ist ein entscheidendes Jahr für den Kampf gegen Hunger und Armut in der Welt. Vom 20. bis 22. September werden sich die Staats- und Regierungschefs zum Weltarmutsgipfel der Vereinten Nationen treffen und über den Stand der Umsetzung der Millenniumsentwicklungsziele (MDG) beraten. 189 Staaten haben vor zehn Jahren zugesagt, diese Ziele zu verwirklichen. Bis 2015 soll vor allem die Halbierung von Armut und Hunger erreicht werden. Doch noch immer stirbt alle drei Sekunden ein Kind an den Folgen extremer Armut. Die Initiative „Deine Stimme gegen Armut“ fordert deshalb von den politisch Verantwortlichen mehr Engagement und ruft die Bevölkerung mit vielfältigen Aktionen zur Beteiligung auf.

Unterricht und Spielangebot für die Kinder
in den Camps (Fotos: AWO International)

Unterricht und Spielangebot für die Kinder
in den Camps (Fotos: AWO International)
AWO International ist seit Ende Januar in Haiti im Einsatz. In Croix-des-Bouquets, einem östlichen Vorort von Port-au-Prince, leistet AWO International in vier Flüchtlingslagern Hilfe. Dort leben 16.000 Menschen unter äußerst prekären Bedingungen. AWO International unterstützt weiterhin die Zeltklinik des haitianischen Arztes Dr. Joseph Foblas, die die Basisgesundheitsversorgung der Menschen in den Notlagern garantiert. Dr. Foblas ist auch Direktor der lokalen Organisation Centre de Santé et de Développement Intégré (CSDI), die sich bereits seit 20 Jahren für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Familien in Haiti einsetzt.
Die vier Flüchtlingslager werden noch mindestens ein Jahr bestehen. „Die Kinder sind hier die Hauptleidtragenden", so Catharina Weule, für AWO International vor Ort. „Sie suchen sich zwar etwas zum Spielen, bauen aus Plastikflaschen kleine Lkws oder spielen Fußball mit kaputten Bällen. Doch die Camps sind einfach nicht kindgerecht.“ AWO International hat deshalb den Bau von zwei provisorischen Gebäuden durch den CSDI unterstützt, in denen vormittags Schulunterricht stattfindet und am Nachmittag Kleinkinder betreut werden. Für die oft schwer traumatisierten Kinder wurde damit ein sicheres Umfeld mit festen Strukturen und Möglichkeiten zum Spielen und Malen geschaffen, das auch der Traumabewältigung dient.
Für die Kinder in den Notlagern bittet AWO International weiterhin um Spenden:
AWO International e.V.
Stichwort „Erdbeben auf Haiti“
Spendenkonto 10 11 12
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 100 205 00
Vielen Dank für Ihre Spenden!
Dass wir in Haiti schnell und effektiv helfen können, verdanken wir dem Vertrauen und dem Einsatz unserer Spender und Spenderinnen: Mit Basaren, Sponsorenläufen, Schulfesten und anderen Aktionen haben sie Gelder für unseren Einsatz in Haiti gesammelt oder spontan privat gespendet. Wir haben Spenden in Höhe von 2 Euro bis 10.000 Euro von AWO-Gliederungen, AWO-Mitgliedern und anderen Personen erhalten. Der Spendenstand beträgt derzeit 54.943,97 Euro. Herzlichen Dank dafür!
Seit ihrer Ankunft im indonesischen Sumatra am Sonntag ist AWO International-Referentin Nicole...
AWO International stellt 30.000 Euro für Soforthilfe zur Verfügung +++ AWO International-Referentin...
